|
Nach dem Konzept Pestalozzis lernen die Schüler in Arbeitslehre mit Kopf, Herz und Hand. Es ist fächerübergreifendes Arbeiten; die Verbindung von Unterricht, Produktion, Lernen und Arbeiten.
Die Schülerinnen und Schüler planen und fertigen textile Gegenstände an. Es reicht von der selbstständigen Entwicklung von Schnittmustern (z.B. für Handytaschen) über die Materialauswahl, die Verarbeitungsform bis zur Prozess- und Produktbewertung.
Neben der Erstellung von kleinen Produkten ist es auch möglich Ausbesserungsarbeiten zu erledigen, damit sie auch später in einem eigenen Haushalt Flickarbeiten durchführen können.
Die Schüler sollen sich am Unterricht kreativ beteiligen. Ideen und Wünsche der Schüler werden aufgenommen und im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten umgesetzt.
Die Schüler nähen mit der Hand und der Nähmaschine. Am Ende des Schulhalbjahres erhalten sie bei erfolgreicher Handhabung der Maschine einen "Nähmaschinenführerschein". Denn der Umgang mit Maschinen ist eine Qualifizierung für das spätere Berufsleben.
Gefordert wird:
- Kreativität
- Problemlösungsfindung
- Selbstständigkeit
- Teamfähigkeit
- Verantwortungsgefühl für ihr Produkt
- Reflektion (Selbstbewertung und Selbstkritik)
Im Textilunterricht produzieren die Schüler nicht nur für den Eigenbedarf, sondern je nach Interesse und Auftragslage werden auch Aufträge ausgeführt. Dies betrifft unter anderem das Weihnachts- oder Sommerfest der Schule. Auch andere Arbeitsaufträge werden gerne angenommen, wie z.B. Plüschtiere "Das kleine ICH-BIN-ICH", die für den Religionsunterricht der Grundschulklassen angefertigt wurden.
Falls auch Sie Aufträge für uns haben, sprechen Sie uns einfach an!
Juliane Wahrendorf
[nach oben]
|